Контроль чтения по немецкому языку 7 класс ответы

Aus der Schule – Für die Schule

Внутришкольный контроль по немецкому языку
Чтение

Fortsetzung aus Nr.
16,
17,
18,
19,
20/2008

7 класс

Вариант 1
Время выполнения: 10–15 минут

Прочитай тексты (1–5) и заголовки к ним (a–e). Установи соответствия между ними.

Märchen und Sagen

1. Man sagt, dieses Mädchen hat es wirklich gegeben. Es hat in Amorbach im Odenwald gelebt. Es war die Tochter eines Bürgermeisters und sie hat einen Grafen geheiratet.
Jetzt liegt es in einem Sarg1 aus Glas in der Thomaskirche in Straßburg. Möchtest du es einmal sehen? Dann musst du nach Straßburg fahren.

2. Dieses Schloss gibt es wirklich, es heißt Sababurg. Es liegt in einem Wald an der Weser, im Norden von Kassel. In diesem romantischen Schloss sind oft die Brüder Grimm gewesen.
Die Sababurg war das Schloss von einem Grafen. Er hatte eine Tochter. War das Dornröschen?
Im Schlossgarten gibt es noch viele Rosen.
Jetzt ist das Schloss ein Hotel.
Wenn du die Geschichte nicht glaubst, kannst du den Dornröschenturm auf der Sababurg besuchen.

3. Bei Rubenheim, einem kleinen Dorf zwischen Mosel und Saar, gibt es 32 Hügel2. Aber das sind keine natürlichen Hügel, das sind Grabhügel.
Die Sage erzählt: In einem von diesen Grabhügeln liegt Attila, der Hunnenkönig, in einem goldenen Sarg begraben.
Warum 32 Hügel?
Keiner soll wissen, wo Attila wirklich liegt. Und keiner hat den Sarg bis jetzt gefunden.

4. Karl der Große war der König von Franken. Er hat viele Kriege geführt. Er hat oft gewonnen, aber manchmal hat er auch verloren. Die Legende sagt: Einmal musste Karl der Große mit den Soldaten fliehen3.
Er ist an den Main gekommen und konnte nicht über den Fluss.
Plötzlich hat er im Nebel einen weißen Hirsch4 gesehen. Der Hirsch hat ihm die Furt5 durch den Main gezeigt: Karl war gerettet.
Karl hat Gott gedankt und dort eine Stadt gebaut. Die Stadt heißt heute Frankfurt.

5. Die Bürger der Stadt Hameln versprachen einem Mann einen hohen Lohn6, wenn er die Ratten aus der Stadt brächte. Dieser pfiff auf seiner Flöte7 ein Lied und lockte so alle Ratten aus der Stadt. Als der Mann einige Zeit nach dem Rattenfang seinen Lohn forderte8, weigerten9 sich die Hamelner Bürger zu zahlen. Aus Rache10 kam der Mann in Verkleidung wieder und lockte mit seinen Melodien alle Kinder aus der Stadt. Die Kinder wurden nie wieder gefunden.


1 der Sarg – гроб
2 der Hügel – холм
3fliehen – убегать, спасаться бегством
4 der Hirsch – олень
5 die Furt – брод
6 der Lohn – плата, награда
7 auf der Flöte pfeifen – играть на флейте
8 fordern – требовать
9 sich weigern – отказываться
10 die Rache – месть

a) Woher hat Frankfurt seinen Namen?
b) Schneewittchen
c) Das Schloss von Dornröschen
d) Der Rattenfänger von Hameln
e) Die Sage von Attila

1

2

3

4

5

Вариант 2
Время выполнения: 10 минут

Прочитай текст (1–7) и вопросы к нему (a–j). В каком абзаце можно найти ответы к вопросам?

Das Münchner Oktoberfest

1. Das Oktoberfest in München ist ein riesengroßer Jahrmarkt, größer als alle anderen Jahrmärkte auf der Welt. Jedes Jahr kommen mehr als 6 Millionen Besucher auf die Theresienwiese.

2. Das Oktoberfest dauert 16 Tage. Es fängt schon im September an. Am dritten Samstag des Septembers um 12 Uhr fahren die Bierwagen auf die Theresienwiese.

3. Auf der Theresienwiese werden Zelte aufgeschlagen. Da können die Leute Bier trinken. Die Bierzelte sind sehr groß. Es gibt auch Musik.

4. Überall können die Leute feine Sachen essen: Hühnchen, Würstchen, Fischbrötchen und Brezeln. Aber auch süße Sachen: Zuckerwatte, Lebkuchenherzen und Schokoladenherzen.

5. Es gibt Losbuden, mehr als 80 Spiel-, Wurf- und Schaubuden mit vielen Sensationen.

6. Auf dem Oktoberfest sind mehr als 50 Karussells und Bahnen. Es gibt drei Achterbahnen, viele Raupen, Kettenkarussells, Kinderkarussells, Autoskooter und noch vieles mehr.

7. Die Leute fahren gern mit dem Riesenrad. Es ist ca. 50 Meter hoch. Da können sie von oben das ganze Oktoberfest und die Stadt München sehen.

a) Wo findet das Oktoberfest statt?
b) Wann fängt das Oktoberfest an?
c) Was können die Leute da essen?
d) Wie viele Karussells und Bahnen gibt es da?
e) Warum fahren die Leute gern mit dem Riesenrad?
f) Wozu sind Zelte auf dem Oktoberfest?
g) Wo können die Leute spielen?
h) Wie viele Besucher kommen zum Oktoberfest?
i) Welche Süßigkeiten gibt es?
j) Von wo aus (откуда) können die Touristen die Stadt bewundern?

1

2

3

4

5

6

7

Вариант 3
Время выполнения: 10–15 минут

Прочитай текст и выполни задание.

Ein Baum erzählt

Kinder, Kinder! Was mir letzten Samstag passiert ist! Da ist eine Familie gekommen. Die haben Picknick gemacht. Das ist ja schön. Ich meine, ein Nachmittag im Wald, die frische Luft, die Ruhe und so, das tut gut. Aber die haben ein Radio dabei gehabt. Was für ein Lärm! Das stört doch die Tiere. Der Junge hat ein Herz in meine Rinde geschnitten. Das hat vielleicht weh getan! Dann haben sie noch Feuer gemacht. Wisst ihr, wie gefährlich das ist? Da kann der ganze Wald verbrennen. Und wenn kein Wald mehr da ist, was dann? Wir Bäume sind nämlich wichtig! Wir halten mit den Wurzeln die Erde fest, dass der Regen sie nicht wegwäscht. Und wir halten das Wasser fest. Außerdem reinigen wir die Luft. Na ja, zum Glück ist nichts passiert. Aber zum Schluss haben sie den ganzen Abfall dagelassen. Das ärgert mich am meisten. Ich bin nur froh, dass Umweltdetektive den Abfall später dann weggeräumt haben! Stellt euch vor, wenn alle das so machen! Der ganze Schmutz im Wald! Die Tiere können sich verletzen und krank werden. Und mit Regen geht der Schmutz in den Boden und macht meine Wurzeln kaputt und die der anderen Pflanzen auch. Jetzt bin ich so alt, 300 Jahre! Aber es wird immer schlimmer. Am schlimmsten ist der Regen. Früher habe ich mich gefreut, wenn es geregnet hat. Ich brauche ja Wasser. Aber jetzt! Manchmal kommt der Regen herunter, so sauer wie Zitronensaft. Bestimmt werde ich mal krank davon. Der andere Baum da drüben hat schon keine Blätter mehr. Ach ja, es ist nicht leicht.

Соответствуют ли содержанию текста следующие утверждения? Пометь тот вариант, который ты считаешь верным.

Richtig

Falsch

Steht nicht im Text

1. Eine Familie ist in den Wald gekommen.

2. Es ist unangenehm im Wald am Nachmittag.

3. Die Familie hat kein Picknick gemacht.

4. Die Familie hat laute Musik gehört.

5. Der Lärm stört die Tiere.

6. Zwei Jungen haben Herzen in die Baumrinde geschnitten.

7. Die Familie hat Feuer gemacht und gegrillt.

8. Die Bäume halten mit den Wurzeln die Erde fest, dass sie der Regen wegwäscht.

9. Die Familie hat keinen Abfall zurückgelassen.

10. Die Bäume sind sehr wichtig für die reine Luft.

11. Wegen des Abfalls können sich die Tiere verletzen und krank werden.

12. Beim Regen geht der Schmutz in den Boden, aber die Wurzeln der Bäume werden nicht krank.

13. Der Baum ist 350 Jahre alt.

14. Am schlimmsten ist der saure Regen.

15. Nach dem sauren Regen fallen alle Blätter runter und wachsen lange nicht wieder.

1

2

3

4

5

6

7

8

9

10

11

12

13

14

15

Ответы
Bариант 1:
1. b, 2. c, 3. e, 4. a, 5. d.
Вариант 2: 1. a, h; 2. b; 3. f; 4. c, i; 5. g; 6. d; 7. e, j.
Вариант 3: richtig: 1, 5, 10, 11, 14; falsch: 2, 3, 6, 8, 9, 12, 13; steht nicht im Text: 4, 7, 15.

Жарова Роза Хайдаровна, учитель немецкого языка школы № 377 г. Москвы (2–9 классы),
Корешкова Наталья Сергеевна, учитель немецкого языка школы № 1021 г. Москвы (10–11 классы)

Материалы печатаются из сборника «Внутришкольный контроль» ОНЦ ВАО ДО г. Москвы

Fortsetzung folgt

                                      
Souvenirs

      Das Wort Souvenir 
kommt  aus dem Französischen und heißt  Andenken. Normalerweise  kaufen die  Leute
Souvenirs auf Reisen. Zu Hause schauen sie auf die Souvenirs und denken an
alles Schöne zurück, was sie auf  der Reise  erlebt haben. Und das macht
Freude.

   Jeder  sucht Souvenirs  nach
seinem  Geschmack. Einige  machen  ihre Souvenirs, selbst.  Sie fotografieren
alles  Schöne, was sie sehen.

     Es  gibt auch  andere
Typen von Souvenirsuchern. Die laufen von einem Andenkenkiosk  zum   anderen,
kaufen  Ansichtskarten, Abzeichen, Aufkleber, Püppchen, Handarbeiten,
Kunstgegenstände und anderes. Am Ende der  Reise ist ihr  Koffer voll
Souvenirs. Zu Hause schauen sie sich die  Souvenirs  an, hängen einige an die
Wand, die  anderen stellen sie auf den
Schreibtisch oder in eine Glasvitrine. Und  jeden  Tag  können  sie sie
 ansehen und ihre Reise wieder in
Gedanken erleben.

        Es
gibt aber auch Touristen, die schöne  Erinnerungen
nach
Hause mitbringen.     Diese Erinnerungen können verschieden sein. So gibt es
Menschen, die die Küche anderer Länder ausprobieren: sie erinnern sich an das
Essen.  „Rostock? » fragt so ein Reisender.

..An der Ostsee? Ach, was
für eine tolle  Fischsuppe, die ich dort gegessen habe!» Oder: „Dresden?
Da habe ich  Christstollen¹ gegessen.»
      
Es
gibt aber natürlich auch andere  Erinnerungen. Das sind schöne
Landschaften mit Dörfern, Flüssen, Seen und Bergen oder auch Städte mit  all
ihren Sehenswürdigkeiten: schönen  Kirchen, Häusern, Straßen,
Schaufenstern, Plätzen, Museen… Da      bekommst du manchmal auch Lust

selbst solche Bilder zu
malen.

Ja, Andenken sind wichtig!  Sie
machen unser Leben schön und reich.

¹ der Christstollen  – рождественский кекс

Aufgabe I. Wählt
bitte die richtige Antwort.

1.  Wo können die Touristen
Ansichtskarten kaufen?

1. In einer Bibliothek.

2. In einer Schule.

3. In einem Andenkenkiosk.

2. Wo können sie eine tolle
Fischsuppe essen?

1. in Berlin.

2. in Rostock

3. in Regensburg.

3.  Wo können  die Reisender
Christstollen  essen?

1. in Dresden.

2.  in Rostock.

3. in Berlin.

4.  Wie viel Typen von
Souvenirsammlern gibt es?

1. zwei.

2. drei.

3. vier.

Aufgabe II. Wie war es
im Text? Verbindet bitte Sätze.

1. Das Wort Souvenir kommt…  
            a. ihr Koffer voll Souvenirs.

2. Jeder sucht Souvenirs …  
                   b. die  Souvenirs
an die Wand.

3. Am Ende der Reise ist …  
                  c. die Küche
anderer Länder ausprobieren

4. Zu Hause hängen sie …  
                    d. andere
Erinnerungen.

5. So gibt es Menschen, die …  
             e. aus dem Französischen.

6. Es gibt aber natürlich auch …
             f. nach seinem Geschmack. 

Aufgabe III. Richtig
oder Falsch?

1.      
Das Wort Souvenir kommt aus dem Französischen.

2.      
Jeder kauft Souvenirs nach seinem eigenen Geschmack.

3.      
Viele Menschen fotografieren alles Schöne.

4.      
Zu Hause
werfen sie die Souvenirs auf den Fu
βboden.

5.      
Einige Touristen erinnern sich an das Essen.

6.      
Manche Touristen haben schon Landschaften im Kopf.

7.      
Sie besichtigen nur die Ausstellung.

8.      
Ja, Andenken machen unser Leben
reich.

Контроль чтения по немецкому языку в 6 — 8 классах с заданиями

Die Sohne

Drei Frauen kommen aus der Stadt zuruck. Mit ihnen geht ein alter Mann zusammen. Die Frauen sprechen uber ihre Sohne. Die erste Frau sagt: «Mein Sohn singt sehr schon. Kein Junge im Dorf singt so schon wie er!» Die zweite Frau sagt: «Und mein Sohn tanzt sehr gut. Kein Knabe im Dorf tanzt so schon wie er!» Und die dritte Frau hort, aber sagt nichts, sie schweigt.

Die Frauen fragen sie: «Warum erzahlst du nichts uber deinen Sohn?» Da antwortet die Frau: «Mein Sohn ist kein Wunderkind. Er singt nicht schon, und er tanzt nicht. Was soll ich von ihm erzahlen?»

Bald kommen sie in ihr Dorf. Auf der StraBe sehen sie drei Knaben. Der erste Knabe singt ein Lied, der zweite tanzt und der dritte kommt zu seiner Mutter, nimmt ihr den schweren Korb und tragt ihn nach Hause. Die Frauen sagen dem alten Mann: «Siehst du, GroBvater, das sind unsere Sohne.» «Sohne?» — antwortet der Mann — «Ich sehe hier nur einen Sohn.»

Richtig oder falsch?

  1. Auf der StraBe der Stadt sehen die Frauen ihre drei Sohne.
  2. Die dritte Frau hat ihren Sohn sehr viel gelobt.
  3. Der GroBvater hat nur einen Sohn gesehen.
  1. Die Tochter der zweiten Frau ist ein Wunderkind, sie tanzt
    prima.
  2. Der Sohn der ersten Frau hat den Korb der Mutter genommen
    und sie schnell nach Hause getragen.
  3. Der beste Sohn ist der Sohn der dritten Frau.

                         Osterreich

Osterreich ist auch eine Bundesrepublik, es besteht also aus neun Bundeslandern. Osterreich liegt in Europa sudlich von Deutschland. Das ist ein grosses Industrieland und Kultur — und Touristenzentrum. Viele Touristen aus Europa, Amerika, Asien kommen nach Osterreich, um seine Museen, Theater, Denkmaler und andere Sehenswurdigkeiten zu besichtigen und zu bewundern. In diesem Land haben viele beruhmte Menschen gelebt und gearbeitet. Die Hauptstadt Osterreichs heisst Wien.

Wien ist auch die Hauptstadt des Bundeslandes Wien. In der Hauptstadt wohnen etwa 2 Millionen Menschen. Die Stadt liegt am FluB Donau. Wien ist alt und sehr schon. Hier haben viele beruhmte Musiker, Schriftsteller und Dichter gelebt und gearbeitet, zum Beispiel, die Komponisten Schubert und Strauss. Mozart wurde in Salzburg geboren, aber er lebte und komponierte auch in der Hauptstadt. Die Landschaft des Landes ist sehr malerisch. Die Menschen erholen sich im Suden in den Alpen, verbringen ihre Ferien auf dem Lande und an den Seen.

Falsch oder richtig?

  1. Mozart hat in Wien gelebt und viele Gedichte geschrieben.
  2. Wien ist das Bundesland Osterreichs.
  3. Der See Donau ist sehr malerisch.
  1. Die Alpen liegen im Suden des Landes.
  2. Die Bundesrepublik Osterreich hat neun Kantonen.
  3. Die Hauptstadt Osterreichs Wien ist grosser als Moskau.

Doktor Kern

Im Cafe sitzt ein kleiner Mann mit freundlichem Gesicht. Er trinkt seinen Kaffee und freut sich des Lebens. Er sieht: ein eleganter Herr in einem schonen neuen Mantel verlaBt das Cafe. Der kleine Mann wird „ plotzlich unruhig, steht auf und geht sehr schnell auch auf die StraBe. Dort fragt er hoflich den eleganten Mann: «Entschuldigen Sie, darf ich Sie fragen?»

«Ja, bitte. Aber schneller — ich habe keine Zeit.»

«Sehe ich da Doktor Kern?»

«Nein.»

«Stimmt das?’

«Ja, ich bin kein Doktor und heiBe nicht Kern.»

«1st das richtig?»

«Aber naturlich! Ich muB doch wissen, wer ich bin!»

«Ja. Schon. Aber…»

«Ich wiederhole — ich bin nicht Doktor Kern! Wollen Sie sagen, ich sehe aus wie Ihr Doktor Kern?»

«Oh, nein, nein! Aber Sie tragen jetzt den neuen Mantel Doktor Kerns!» Der elegante Mann ruft bose: «Wie konnen Sie das sagen? Wer sind Sie?» Da sagt der kleine Mann freundlich: «Ich bin Doktor Kern.»

Was stimmt?

  1. Der kleine freundliche Mann im Cafe heiBt Doktor Kern.
  2. Ein eleganter Mann kommt ins Cafe und setzt sich an den
    Tisch.
  3. Ein kleiner Mann mit freundlichem Gesicht sitzt im Cafe und
    trinkt ruhig seinen Tee.
  4. Doktor Kern kommt ins Cafe zuruck und sieht in der
    Garderobe seinen neuen Mantel.
  5. Der elegante Herr tragt auf der StraBe einen neuen Mantel.
  6. Der kleine Mann und der elegante Herr sind gute Freunde.

                           An der Srtassenkreuzung

Christa und Rolf sind Geschwister und wohnen in einer GroBstadt. Sie fahren nie mit dem Bus oder mit der U — Bahn zur Schule, die Kinder gehen immer zu FuB. Der Weg ist nicht weit. Es geht immer geradeaus, immer durch die HauptstraBe, sie heiBt MozartstraBe, etwa 10 Minuten, dann kommt eine Kreuzung. Der Strassenverkehr ist hier sehr stark. Gut, daB die Ampel den Verkehr regelt. Christa muB warten und sie singt leise:

Rot, rot, rot, da bleibst du stehen!

Grun, grun, grun, da darfst du gehen!

Ja, die Ampel regelt den Verkehr!

Liebe Kinder, was wollt ihr noch mehr.

Rolf findet das Lied dumm, er sagt: «Schwesterchen, du gehst mir auf die Nerven! Jeden Morgen singst du diesen Quatsch!)» Christa antwortet: «Du brauchst ja nicht zu horen und nicht mit mir zusammen zu gehen. Ich gehe lieber allein.» «Dumme Gans!» — Rolf wird bose und lauft iiber die StraBe. Aber die Ampel ist noch rot! Der Junge sieht nach links nicht und nach rechts auch nicht. Christa hat Angst. Sie ruft: «Rolf, Vorsicht! Bist du aber dumm! Du laufst wie Huhner blindlings (без оглядки) uber die StraBe!» Zum Gluck ist Rolf auf der anderen Seite der Kreuzung.

Was stimmt?

  1. Rolf ist ein ordentlicher Junge und geht uber die StraBe
    immer beim Gran.
  2. Der StraBenverkehr in ihrem Dorf ist sehr stark.
  3. An der Kreuzung hangt eine Ampel.
  1. Christa und Rolf fliegen in die Schule immer ruft dem
    Flugzeug.
  2. Die Schwester von Rolf wartet immer auf das grune Licht der
    Ampel.
  3. Die Geschwister laufen wie Huhner blindlinks tiber die
    Kreuzung.

Ein Brief

Stuttgart, den 3. September, 1997 Hallo, altes Haus!

Wie geht’s Dir? Der Sommer 1st zu Ende, das Schuljahr hat begonnen und wir erinnern uns jetzt an die Sommerferien, nicht wahr? Ach, die Sommermonate waren prima! Ich habe zwei Wochen im Juli an der Ostsee verbracht. Ich war dort naturlich nicht allein, sondern mit meinen Eltern. Wir flogen bis Rostock mit dem Flugzeug, denn mit der Bahn ist es sehr langweilig fur uns. Der Flug war sehr angenehm. Wir sorgten fur die Wohnung nicht — in Rostock wohnt meine Tante Birgit, sie freute sich, uns alle zu sehen und wir lebten bei ihr wie zu Hause. Jeden Morgen gingen wir zum Strand, badeten, schwammen um die Wette, sonnten uns. Abends ging ich in die Disco und meine Eltern ins Cafe oder ins Restaurant. Wir haben auch Museen besucht und eine Rundfahrt durch die schone alte Stadt gemacht. Es war Klasse!

Wanja, und wo und wie hast Du dich erholt?

Schreibe bitte bald, ich warte auf Deine Antwort!

Dein deutscher Freund Michal

Was stimmt?

  1. Kurt schreibt in seinem Brief, dass er die Ferien mit seinen
    Eltern in Rostock an der Ostsee verbracht hat.
  1. Der Flug mit dem Pkw war fur die Familie sehr angenehm.
  2. Die Sommerferien im Norden der Bundesrepublik haben
    Michal sehr gut gefallen.
  3. Die Familie schlief auf dem Campingplatz nicht weit von der
    See.
  4. Der Junge ging oft zum Tanzen.
  5. Wanja hat Michal auch schon erzahlt, wo und wie er sich
    erholt hat.

Johann Wolfgang von Goethe liebte es sehr, nach Ilmenau zu fahren, um sich dort ein wenig zu erholen. Er bewunderte sehr die schone Natur des Thuringer Waldes. Gern verbrachte er hier die Zeit. Auf dem Berg Kickelhahn stand ein Sommerhauschen, hier wohnte der Dichter. Im Herbst 1783 blieb er hier acht Tage lang. Er war damals 34 Jahre alt.

Einmal ging Goethe viele Stunden spazieren und kam spat in sein Hauschen auf dem Berg zuruck. Unten lagen dunkle Walder, grune Wiesen und Taler. Die Vogel sangen nicht mehr. Es war ein stiller Sommerabend.

Goethe nahm einen Bleistift und schrieb ein Gedicht an die Wand des Hauschens. Dieses Gedicht wurde bekannt. Es heisst «Des Wanderers Nachtlied»(«Hoчная  песня странника»).

1831, ein Jahr vor seinem Tode, besuchte Goethe zum letzten Mai das Sommerhauschen. Er war schon 82 Jahre alt. Viele Jahre sind also vergangen. Da sagte er zu seinen Freunden: «Hier habe ich in fruheren Zeiten ein kleines Gedicht geschrieben.»

Gleich fuhrte man ihn an die Wand, und der Dichter konnte sein Gedicht mit dem Datum — 7. September 1783 — lesen. Diesmal hatte das Gedicht fur ihn eine neue, ganz andere Bedeutung.

Was stimmt?

  1. Im Sommer 1783 hat Goethe an die Wand des Hauschens sein
    bekanntes Gedicht «Des Wanderers Nachtlied» geschrieben.
  2. J.W. Goethe stieg oft und gern auf den Brocken im Harz.
  3. Die Stadt Ilmenau liegt im Thuringer Wald.
  4. Der Dichter schrieb sein bekanntes Gedicht spat am Abend.
  5. J.W. Goethe war nur einmal in dem Sommerhaus auf dem Berg
    im Thuringer Wald.
  6. J.W. Goethe liebte es, im Sommerhauschen auf dem Berg
    Kickelhahn zu sitzen oder zu schlafen.

Schulen — fruher und heute

Im neunzehnten Jahrhundert muBten in ganz Europa die Kinder der armen Leute auch arbeiten. Madchen und Jungen arbeiteten zwischen zehn und vierzehn Stunden am Tag! Fur die Schule blieb es wenig Zeit, und oft gab es keine Schule in der Nahe. In dieser Zeit baute man bei vielen Fabriken «Fabrikschulen». Hier lernten die Kinder der Arbeiter zwei Stunden am Tag am Abend oder auch sonntags, nachdem sie in der Fabrik gearbeitet hatten!

Ferien gab es nicht!

Auf dem Lande lagen die Schulen gewohnlich weit vom Haus, und man muBte zur Schule naturlich zu FuB gehen. Und so sah es in einer Dorfschule aus.

Alle Schiller waren in einem groBen Raum zusammen. Im Zimmer vor dem Lehrer sassen 60 — 80 kleine Kinder und hinter ihnen saBen noch die Jugendlichen, 40 bis 50. Ein Lehrer muBte also 120 bis 130 Schuler unterrichten! Was konnte er tun? Die Schuler sollten immer alles nur auswendig lernen und viel abschreiben. Wenn die Kinder nicht fleiBig waren oder in der Stunde sprachen, bekamen sie Prugel. Die Schuler hatten immer Angst vor dem Stock (палка) des Lehrers.

Nachdem man die Kinderarbeit im zwanzigsten Jahrhundert ver-boten hatte, bekamen die meisten Jungen und Madchen mehr Zeit fur die Schule.

Was stimmt nicht?

  1. Die Lehrer liebten ihre Schiller und waren sehr freundlich.
  1. Die Kinder in den Fabrikschulen hatten Sommer-, Herbst-,
    Winter- und Fruhlingsferien.
  2. Nachdem die Kinder 10-14 Stunden in der Fabrik gearbeitet
    hatten, lernten sie noch 2 Stunden in der Schule.
  3. Auf dem Lande lag die Schule gewohnlich weit vom Hause
    und die Kinder fuhren dorthin mit dem Bus oder mit dem
    Auto.
  4. Die Klassenzimmer waren klein, in jeder Klasse gab es etwa
    sechszehn Schuler.
  5. Die Schiller hatten Angst vor dem Lehrer, weil sie oft Prugel
    bekamen.

Der Mann, der sich selbst erfand

Die deutschen Jugendlichen lesen gern spannende Abenteurbucher des Schriftstellers Karl May. Karl May, der 1842 geboren wurde, interes-sierte sich schon in seiner Jugend fur fremde Lander. Er las alle Bucher, die er bekommen konnte, uber Nord — und Sudamerika und den Orient und eines Tages begann er, selbst uber die Indianer zu schreiben.

Er erfand den Indianerhauptling (индейский вождь) «Winnetou» und seinen Freund «Old Shatterhand», die zusammen gegen die weiBen Feinde in Amerika kampften und fur Gerechtigkeit (справедливость) sorgten. Sie sind kluger und starker, als andere Manner, brauchen weniger zu essen und zu trinken und schlafen nie. Am Ende siegt die Gerechtigkeit. Die Leser von Karl May dachten, daB er selbst «Old Shatterhand» war, und er begann bald auch so zu denken. Er kaufte ein Haus, das er «Villa Shatterhand» nannte, trug sehr gerne Indianerkleidung. Seine Bucher machten ihn reich, May verdiente so viel Geld, daB er spater die Lander besuchen konnte, die er in seinen Buchern beschrieben hatte. Die Abenteurgeschichten von Karl May ubersetzte man in viele Sprachen der Welt. In der Stadt Radebeul befindet sich das Indianer-museum.

Was stimmt?

  1. In seinen Buchern erzahlte Karl May uber sein eigenes Leben.
  2. Die Indianer «Winnetou» und «Shatterhand» waren Freunde
    des Schriftstellers Karl May und schrieben ihm oft Briefe.
  3. Karl May interessierte sich immer fur andere Lander, aber
    selbst konnte reisen, als er reich wurde.
  4. Die Jungen und Madchen in Deutschland lesen mit Interesse
    uber die Abenteur der Indianer «Winnetou» und «Shatterhand».
  1. Der Indianer «Winnetou» lebte wirklich in Amerika.
  2. Man liest die Abenteurgeschichten von Karl May auch in
    anderen Landern der Welt.

Die Familie Schmidt aus Hamburg macht im August ihren Uhrlaub im Sudwesten der Bundesrepublik, in Rheinland Pfalz. Sie ist hierher mit eigenem Wagen gekommen und erholt sich auf einem Bauernhhof nicht weit von Luneberg. Allen gefallt es sehr gut, denn die Natur ist hier malerisch, die Luft ist frisch und die Leute sind sehr freundlich. Die Bauern heissen Muller. Schmidts und Mullers werden bald Freunde. Abends sitzen sie oft zusammen und sprechen. Einmal sprechen die beiden Damen uber ihre Kinder. Frau Schmidt erzahlt: «Mein altester Sohn beginnt in diesem Jahr mit seinem Studium. Er will Ingeieur werden. Ach, Frau Muller, Sie konnen sich nicht vorstellen, wie ich stolz war, als er sein Abitur gemacht hatte!»

«Warum nicht? Ich kann mir das ganz gut vorstellen, Frau Schmidt», — antwortet die Bauerin.»Ich war auch sehr stolz, als ein Schwein aus unserem Bauernhof im Wettbewerb im vorigen Monat in Luneberg den ersten Preis bekommen hatte.»

Was stimmt?

  1. Die Familie Muller erholte sich auf einem Bauernhof in
    Luneberg.
  2. Der junge Schmidt hatte die Reifeprufungen abgelegt und will
    weiter studieren.
  3. Schmidts wohnten im Urlaub in einem Hotel im Sudwesten
    der Bundesrepublik.
  1. Die Familie Schmidt war von Hamburg nach Luneberg mit
    ihrem Auto gekommen.
  2. Frau Muller war darauf stolz, dass ihr Schwein der beste in
    Luneberg im Juli gewesen war.

Die Mahlzeiten in Deutschland

Die Deutshen haben drei Hauptmahlzeiten: das Fruhstuck, das Mittagessen und das Abendessen oder das Abendbrot.

Man fruhstuckt morgens zwischen 6 Uhr und 8 Uhr. Meistens trinkt man Kaffee, aber manchmal auch Tee oder Milch und isst Brotchen oder Weissbrot mit Butter und Marmelade.

Viele Leute fruhstucken noch einmal zwischen 9 und 10 Uhr. Sie essen Brot mit Butter und Wurst, Kase oder ein Ei und trinken Kakao oder wieder Kaffee.

Das Mittagessen ist zwischen 12 und 14 Uhr. Meistens gibt es Fleisch, Gemuse und Kartoffeln. Man isst auch Reis oder Makkaroni. Die Deutschen essen zu Mittag gewohnlich keine Suppe und nie Brot! Als Nachtisch gibt es Kompott, Obst, Eis, Saft oder Mineralwasser.

Zwischen 16 und 17 Uhr haben die Leute im Betrieb, im Buro oder in der Schule eine Kaffeepause, wo man wieder eine Tasse Kaffee trinkt. Dazu gibt es gewohnlich Kuchen oder Kekse.

Das Abendessen gibt es zwischen 18 und 20 Uhr. Meistens iBt man kalt: Brot mit Butter, Schinken, verschiedene Wurstsorten, Fisch, Salate oder Kase. Man trinkt gern Tee, Limonade, Cola oder Bier.

Was stimmt nicht?

  1. In Deutschland iBt man gewohnlich dreimal am Tage.
  2. Am Mittag essen die Deutschen meistens Suppe mit Brot und
    Fleisch mit Kartoffeln oder Gemuse.
  3. Am Vormittag haben die Leute eine Kaffeepause und trinken
    Kaffee mit Kuchen und Keks.
  4. Am Abend kocht man viel.
  5. Die Hauptmahlzeiten in Deutschland heissen das Fruhstuck,
    das Mittagessen, das Abendessen.

In Wien, Nussdorfer-StraBe 54, befindet sich das Geburtshaus des Komponisten Franz Schubert. Die Schuberts waren arm, sein Vater war Lehrer und er hatte seine «Schule» und die Wohnung in einem Haus. «Die Schule» — das war ein Zimmer im ErdgeschoB.

Lehrer bekamen damals kein Geld vom Staat, sie muBten von dem Schuldgeld leben, das die Eltern der Schuler ihnen gaben.

Vater Schubert wurde von den Schulern geliebt, im Jahre 1796 hatte er 174 Schuler, aber die meisten gehorten zu den ganz Armen und er unterrichtete sie ohne Geld. Im ersten Stock des Hauses lag die Wohnung: ein Zimmer fur alle und eine sehr kleine Kuche. Das Zimmer wurde nicht geheizt und es war darin immer kalt. Nur in der Kuche war es warm und man sagt, Franz wurde deshalb in der Kuche geboren.

Die Schuberts hatten vierzehn Kinder, von denen neun starben. In einem Zimmer lebten also sieben Personen.

Als Franz Schubert 17 Jahre alt war, wurde er Hilfslehrer bei seinem Vater, aber er blieb es nicht lange. Bald beschaftigte er sich nur mit Musik.

Schubert schrieb acht Sinfonien, zweiundzwanzig Sonaten, Opern und sehr viele Lieder.

 Was stimmt?

  1. Die Wohnung der Familie Schubert war groB und gemutlich.
  2. Der Vater von Franz arbeitete als Lehrer.
  3. Da der Vater viele Schiller hatte, bekam er viel Geld fur seine
    Arbeit.
  4. Jeden Tag fuhr der Vater mit dem Bus zur Arbeit nach Wien.
  5. Franz interessierte sich in seiner Kindheit und Jugend fur
    Musik.
  6. Die Familie des Komponisten war sehr groB und sehr arm.
  7. Die Schiller hatten ihren Lehrer sehr gern.

Контрольная работа по теме «Meine Heimat «

7 класс

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Jeder Mensch versteht unter dem Begriff «Heimat» etwas Besonderes. Für jeden Menschen bedeutet der Begriff «Heimat» etwas ganz persönliches, besonderes und einmaliges. Für mich ist Heimat ein schönes Gefühl von enger Verbundenheit mit meiner Familie, mit meinen Verwandten, mit meinen Freunden. Einige Menschen verstehen unter diesem Begriff ihren Erinnerungen an ihre sorglose Kindheit. Unsere Heimat – das sind die Städte und Dörfer. Das sind auch malerische Landschaften, die Seen und Flüsse, die Grass auf den Wiesen, wunderbare Gärten, die Berge und Täler. Meine Heimat heißt Russland. Die Hauptstadt Russlands ist Moskau. Dort befindet sich die Regierung. Russland ist eine Föderation. Das Staatsoberhaupt ist der Präsident Wladimir Putin.
Russland liegt im Teil Europas und im Teil Asiens. Die Fläche des Landes ist 17 Millionen Quadratkilometer. Russland wird von 12 Meeren umspült. Das Land ist reich an Flüssen, Seen und Bergen. Die größten Flüsse Russland sind die Wolga, der Don, der Ob, der Jenissej, die Lena und der Amur. Die größten Seen sind der Baikalsee, der Ladogasee, der Onegasee.
Im Russland gibt es viele große Städte, zum Beispiel Moskau, Sankt Petersburg, Nishni Nowgorod, Nowossibirsk. Die Bevölkerung Russlands zählt etwa 150 Millionen Menschen. Viele Menschen haben Russisch als Muttersprache. Alles, das mit meiner Heimat verbunden ist, ist zu teuer für mich, weil ich meine Heimat sehr gern habe.

Найдите предложения в тексте. 1.Каждый человек понимает под словом «Родина» нечто особенное.2. Для меня родина – это  прекрасное чувство непосредственной связи с моей семьей, с моими родственниками, друзьями. 3. Страна богата реками, озерами и горами.

Ответь на вопросы к тексту.

1.Wo liegt Russland? 2. Wie ist die Hauptstadt Russlands?
3.Woran ist unser Land reich? 4. Wie heißen die größten Seen Russlands?

Meine Heimat 
Jeder Mensch versteht unter dem Begriff «Heimat» etwas Besonderes. Für mich ist Heimat ein schönes Gefühl von enger Verbundenheit mit meiner Familie, mit meinen Verwandten, mit meinen Freunden. Einige Menschen verstehen unter diesem Begriff ihren Erinnerungen an ihre sorglose Kindheit. Unsere Heimat – das sind die Städte und Dörfer. Das sind auch malerische Landschaften, die Seen und Flüsse, die Grass auf den Wiesen, wunderbare Gärten, die Berge und Täler. Meine Heimat heißt Russland. Die Hauptstadt Russlands ist Moskau. Dort befindet sich die Regierung. Russland ist eine Föderation. Das Staatsoberhaupt ist der Präsident Wladimir Putin.
Russland liegt im Teil Europas und im Teil Asiens. Die Fläche des Landes ist 17 Millionen Quadratkilometer. Russland wird von 12 Meeren umspült. Das Land ist reich an Flüssen, Seen und Bergen. Die größten Flüsse Russlands sind die Wolga, der Don, der Ob, der Jenissej, die Lena und der Amur. Die größten Seen sind der Baikalsee, der Ladogasee, der Onegasee.
Im Russland gibt es viele große Städte, zum Beispiel Moskau, Sankt Petersburg, Nishni Nowgorod, Nowossibirsk. Die Bevölkerung Russlands zählt etwa 150 Millionen Menschen. Viele Menschen haben Russisch als Muttersprache. Alles, das mit meiner Heimat verbunden ist, ist zu teuer für mich, weil ich meine Heimat sehr gern habe.

Найдите предложения в тексте. 1.Она — это также живописные пейзажи, озера и реки, травы на лугах, прекрасные сады, горы и долины. 2.Для каждого человека понятие «родина» означает что-то сугубо личное, особенное и единственное в своем роде.3. Для многих людей русский язык является родным языком.

Ответь на вопросы к тексту.

1.Wie heißt unsere Heimat? 2.Wie heißen die größten Flüsse Russlands?
3.Wer ist der Staatsoberhaupt des Landes? 4. Wie viel Millionen Menschen leben in Russlands?

Bestimmt, in welcher Zeitform das Verb im Passiv steht!

1) Das Problem wird gelöst.

2) Alle Hefte werden am Ende des Unterrichts abgelegt.

3) Hier war ein Einkaufszentrum gebaut worden. 

4) Hier wird ein Einkaufszentrum gebaut.

5) Diese Kirche wurde im 16.  Jahrhundert gebaut.

6) Der Brief ist geschrieben worden.

a) Präsens Passiv

b) Perfekt Passiv

c) Plusquamperfekt Passiv

d) Futur Passiv

e) Präteritum Passiv

In der Kindheit lernt man Buchstaben, liest man die ersten Wörter, Sätze und eines Tages nimmt man das erste Buch in die Hände. Bücher spielen eine große Rolle in unserem Leben. Für viele Menschen gelten Bücher als ein untrennbarer Teil ihres Lebens, als wahre und zuverlässige Freunde und Lehrer.

Bücher öffnen für uns die Türen in eine unbekannte geheimnisvolle Welt. Sie erzählen uns über berühmte und bekannte Persönlichkeiten und einfache Menschen, über die Geschichte, über Wissenschaften und Erfindungen.

Aus den Büchern erfahren die Menschen viel Interessantes und Neues. Dort kann man sämtliche Antworten auf alle möglichen Fragen finden. 

Zusammen mit den handelnden Personen eines Romans kann man atemberaubende Abenteuer in exotischen Ländern, im Wasser, unter der Erde oder sogar im Weltraum erleben.

Jeder Mensch hat seine Interessen. Heute gibt es viele Bücher. Sie sind interessant und spannend. In der Buchhandlung ist eine große Auswahl. Jeder kann da etwas nach seinem Geschmack finden.  Einige lesen historische Romane gern, andere ziehen Abenteuerbücher vor. Viele Menschen mögen auch Sachbücher. Solche Bücher erweitern den Gesichtskreis und helfen beim Studium oder auch bei der Berufswahl.

Jeder Mensch hat seine Lieblingsbücher. Einer liest gern Bücher über die Geschichte; der andere bevorzugt die klassische Literatur; der dritte braucht immer etwas ganz besonderes – es können Märchen, Sagen, Balladen sein.

1. Для многих людей книги являются неотъемлемой частью их жизни, служат верными и надежными друзьями и учителями.

2. Там можно найти все ответы на всевозможные вопросы.

3. Один с удовольствием читает книги об истории; другой предпочитает классическую литературу; третьему всегда нужно что-то особенное – сказки, сказания, баллады


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1

Тип 2 № 8

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Dunkle Winter machen depressiv. Die Tage sind kurz und die Sonne zeigt sich nur selten, ln Nordeuropa leiden in der dunklen Jahreszeit viele Menschen an Depressionen.

Das beste Mittel gegen schlechte Stimmung ist das Tageslicht selbst. Man sollte so viel wie möglich draußen spazieren gehen. Regelmäßiger Sport kann bei Winterdepressionen helfen. Dazu sollte man auf eine gesunde Ernährung achten. Wenn im Frühling dann die Tage wieder länger werden, ist die Depression schnell vorbei.


2

Тип 2 № 14

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Heutzutage kann man per Mausklick alles über Gesundheitsfragen erfahren. Man informiert sich im Internet über die neueste Diät und über chronische Krankheiten. Man bekommt Tipps und Empfehlungen, im virtuellen Sprechzimmer kann man sogar einen Arzt konsultieren.

Durch Internet werden die Patienten immer besser informiert. Aber es wird deutlich: wer viele Beschwerden hat, soll möglichst schnell zum Arzt gehen und nicht bei Professor Internet eine Antwort suchen.


3

Тип 2 № 20

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Ärzte empfehlen, jeden Tag fünf Portionen Obst und Gemüse zu essen. Das ist nicht so einfach. Leichter fällt es, ein Glas Saft zu trinken. Der enthält auch wichtige Stoffe. Es sind zum Beispiel Vitamine drin. Allerdings hat er wie das Obst selbst auch viel Zucker. Darum sollte man nicht zu viel Saft trinken.

Wenn es um die guten Stoffe geht, dann ist im Saft vor allem Vitamin C. Orangensaft und Tomatensaft enthalten auch viel Provitamin A. Die meisten Säfte geben uns zudem verschiedene B-Vitamine.


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Тип 2 № 26

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Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür. So lautet ein bekanntes deutsches Kindergedicht. Der Inhalt spielt auf die winterliche Tradition an. Vor Weihnachten stellt man einen Adventskranz aus Tannenzweigen mit vier Kerzen auf.

Da die Adventszeit immer die letzten vier Sonntage vor Weihnachten umfasst, steht jede Kerze für einen Sonntag: Am ersten Adventssonntag zündet man eine Kerze an. Ab dem zweiten Advent kommt die zweite Kerze hinzu und so weiter.


5

Тип 2 № 44

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Puppen gehören zu den ältesten Spielzeugen überhaupt. Der Brauch, Menschen in verkleinerter Form als Kinderspielzeug herzustellen, ist sehr alt. Der Puppenmarkt ist riesig: Es gibt viele Spielzeugfabriken auf der Welt.

Die erste Barbie-Puppe kam in Nordamerika auf den Markt. In den nächsten Jahren zog die Barbie-Puppe mit ihren Kleidungsstücken weltweit in die Kinderzimmer ein. Aber die größte Barbie-Sammlung befindet sich in Deutschland. Besonders beliebt sind Barbie-Puppen, die Stars darstellen.

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